Respekt muss man sich nicht verdienen!

Erlebnispädagogische Workshops gegen Ausgrenzung und Rassismus für Schulklassen und Jugendgruppen

Mein Name ist Martin Kaufmann, ich bin Erlebnispädagoge, Erzieher und Jugendpfleger und sorge dafür, dass Schulklassen und Jugendgruppen Respekt nicht nur besprechen, sondern erleben. Wie so ein Workshop abläuft? Scrolle einfach weiter.

„Das nachhaltigste Erlebnis ist das Verarbeiten von Erlebnissen.“
Peter F. Keller

Worum geht es?

Jede Klasse ist ein Mikrokosmos unserer Gesellschaft. Was im Kleinen gelingt, trägt auch im Großen. Das gilt für Zusammenhalt, aber auch für Ausgrenzung.

Vorurteile hat fast jeder Mensch. Entscheidend ist, was wir daraus machen. In meinen Workshops erleben die Jugendlichen, wie Stereotype entstehen, was Ausgrenzung bei Betroffenen auslöst und was sie selbst tun können, wenn jemand diskriminiert.

Respekt zeigt sich nicht erst im Konflikt. Die Klasse erlebt, wie Zugehörigkeit entsteht und was Vielfalt in einer Gruppe möglich macht.

Wie läuft der Workshop ab?

1 bis 4 Tage à 4 Unterrichtsstunden, altersgerecht angepasst.

Erkennen: Wie Stereotype und Vorurteile entstehen und wo wir sie selbst nutzen.

Verstehen: Was Ausgrenzung bei Betroffenen und in der Gruppe auslöst.

Vertrauen: Teamübungen wie Blind führen und Team-Slackline stärken die Klasse.

Handeln: Was ich tun kann, wenn jemand diskriminiert, und wie ich Parolen entkräfte.

Die Übungen werden gemeinsam reflektiert, damit die Erfahrungen im Schulalltag ankommen. Am Ende stehen oft Verhaltensregeln, die die Klasse selbst aufstellt.

Für wen ist der Workshop?

Ob 4. Klasse oder Azubis: Kooperationsaufgaben und Teambuilding sind mein Alltag. Der Workshop passt sich der Gruppe an. Für eine einzelne Klasse genauso wie für mehrere oder auch die ganze Schule.

Auf einen Blick

  • Zielgruppe: Schulklassen, Jugendgruppen und Auszubildende
  • Umfang: 1 bis 4 Tage à 4 Unterrichtsstunden
  • Gruppengröße: halbe oder ganze Klasse
  • Rolle der Lehrkraft: anwesend mit Aufsichtspflicht, Großteil Beobachter*in
  • Ort: Je nach Wetter und Möglichkeiten: draußen, Klassenzimmer, Turnhalle

Mehr als ein Workshop

Je nach Anlass und Ziel lässt sich das Angebot erweitern.

Vertiefung: Mehrere Tage, zum Beispiel bei Konflikten oder Ausgrenzung aber auch, wenn es gut läuft und der Zusammenhalt weiter wachsen soll.

MUT-Projekt: Aufstehen gegen Diskriminierung braucht Mut. Zum Abschluss seilt sich die Klasse gemeinsam ab.

Mehrere Klassen oder die ganze Schule: Gemeinsame Projekte, zum Beispiel Bau eines Kettenreaktionsmodells, bei dem jede Klasse an einem Streckenabschnitt arbeitet.

Erlebnistage: Klettern, Höhle, Wasser oder mobiler Niedrigseil-Parcours

Wie kommen wir zusammen? 

1.

Du schreibst mir.

Was ist bei euch los, welche Klasse, welcher Zeitraum?

2.

Wir klären Umfang und Termin.

Wie es für dich am besten passt: Per Telefon, per Mail, Videokonferenz oder persönlich vor Ort

3.

Du bekommst ein passendes Angebot.

Je nach Anlass und Budget.

Wie viele Tage sinnvoll sind, hängt vom Anlass und vom Budget ab. Schreib mir kurz, was bei euch los ist, dann mache ich dir ein passendes Angebot.

Kosten:

Richtwert: 100 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten), inklusive Mehrwertsteuer. Je nach Aufwand und Ort kann das abweichen. Viele Schulen und Einrichtungen finanzieren solche Workshops über Fördergelder. Die Beantragung läuft über euch. Schreib mir kurz, was bei euch geplant ist, dann bekommst du ein passendes Angebot.

Wer steht dahinter? 

Martin Kaufmann, Erzieher, Erlebnispädagoge und Jugendpfleger. Kurz gesagt:

  • 2009 bis 2021 Erzieher in der stationären Jugendhilfe
  • Seit 2011 Hochseilgartentrainer
  • Seit 2013 selbständiger Erlebnispädagoge für Schulen, Vereine und Firmen
  • Seit 2021 Jugendpfleger (Jugendtreff, offene Jugendarbeit, Ferienaktionen)